Hier geht es nur um Jazz - sonst nichts
Orange Sunday-Gründer Oliver Doering lebt mit seiner Frau Dana in New York und arbeitet dort
als Jazzgitarrist, Komponist und Bandleader. Den Klub der Töne in Köln hat er eigens für den Orange Sunday nach dem Vorbild
verschiedener New Yorker Jazzklubs gebaut und eingerichtet.
Mehr über den Klub
Der Eintritt ist frei, die Preise moderat und das Ganze ist eine
Non Profit-Veranstaltung. "Niemand macht mir hier irgendwelche Vorgaben, es geht nicht um kommerzielle Ausrichtung
und das Einzige, was zählt, ist die Musik", sagt Oliver auch im
Film "Orange Sunday",
einer spannenden 20-miütigen Dokumentation von Munir Werner.

Was wäre New York ohne seine Jazz-Shows? Auch in London, Paris oder Amsterdam kann man sich das Nachtleben nicht ohne improvisierte Livemusik vorstellen.
Der Bandleader und Organisator des Orange Sundays studierte in Arnheim, Holland, Jazzgitarre.
In der Tonkunsthalle - einer 100 Jahre alten ehemaligen Kölner Stahlfabrik - betreibt er die inzwischen größte Proberaumvermietung Deutschlands
art olive
mit über 100 Proberäumen, Tonstudios, Schlagzeugkabinen und dem Klub der Töne.
Jahrelang jammte der Gitarrist weltweit in Jazzklubs von Sydney über San Francisco
bis Mexiko und lebt mittlerweile seit 13 Jahren in New York. Inspiriert durch die dortige beeindruckende
Jazzszene wollte er gerne etwas von dieser Atmosphäre in das Kölner Nachtleben bringen.
Den Orange Sunday gibt es seit 2005 als monatliche Jazzveranstaltung, 2017 erfolgte der Umzug aus der ursprünglichen Ehrenfelder Location
in den
Klub der Töne in Köln-Mülheim.
Zu Oliver Doerings Website mit Live-Videos aus NY